Finde in 5 Min. heraus, welches unbewusste Muster deine Frauenwahl steuert.
20 Fragen · ca. 5 Minuten · Dein persönliches Ergebnis
Kommt dir das bekannt vor? Wie von Geisterhand gerätst du immer an denselben Typ Frau. Aber glücklich wirst du nicht mit ihr.
Das ist selten Zufall. Dein Nervensystem folgt einem bestimmten Muster bei der Partnerwahl, deinem Beuteschema. Dieser Test zeigt dir in wenigen Minuten, welcher Frauentyp dich in seinen Bann zieht und welches Muster dahintersteckt.
Du bewertest 20 Aussagen auf einer Skala von "trifft nicht zu" bis "trifft voll zu". Antworte so spontan und ehrlich wie möglich, es gibt kein richtig oder falsch. Am Ende bekommst du dein persönliches Ergebnis.
Bevor es losgeht
Machst du diesen Test als Single, oder als Teil eines Paares?
Welcher Frauentyp zieht dich in seinen Bann?
Die Diva · Die Prinzessin · Die Eifersüchtige · Die Mütterliche · Das Modell
Frage 1 bis 5 von 20
1. Frauen, die schwer zu bekommen sind, ziehen mich stärker an als Frauen, die leichte Beute sind.
2. Ich fühle mich besonders zu Frauen hingezogen, die meinen Beschützerinstinkt wecken.
3. Ich fühle mich eher zu selbstsicheren Frauen hingezogen, die klare Ansagen machen und auch mal die Führung übernehmen.
4. Frauen mit herzlicher, zuvorkommender und gefühlvoller Ausstrahlung faszinieren mich.
5. Ein attraktiver Körper ist für mich die Voraussetzung, um mich zu verlieben.
Bitte beantworte alle 5 Fragen, bevor du weitermachst.
Frage 6 bis 10 von 20
6. Ich ertappe mich oft dabei, dass ich mir besonders ins Zeug lege, wenn eine Frau emotional distanziert wirkt.
7. In Beziehungen ist es mir wichtig, die Frau an meiner Seite in allen Angelegenheiten zu unterstützen.
8. In einer Beziehung bevorzuge ich es, wenn mir meine Partnerin Entscheidungen abnimmt.
9. Ich genieße es sehr, von meiner Partnerin umsorgt zu werden.
10. Ich habe eine Schwäche für Frauen, die dem Typ eines makellosen Modells entsprechen.
Bitte beantworte alle 5 Fragen, bevor du weitermachst.
Frage 11 bis 15 von 20
11. Es ist einfach für mich, eine Frau zu verführen.
12. Ich fühle mich gut dabei, einer Frau etwas ermöglichen zu können, was ihr ohne meine Hilfe nicht möglich wäre.
13. Ich finde selbstständige Frauen attraktiv, die sich von anderen so schnell nichts sagen lassen.
14. Ich bin mental und intellektuell sehr stark. Gefühle sind mir nicht so wichtig.
15. Ich achte sehr auf mein Äußeres und optimiere es ständig.
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Frage 16 bis 20 von 20
16. Die meisten Frauen stehen auf Macht oder Geld. Das nutze ich.
17. Ich halte es für Schwäche, in einer Beziehung ständig darüber nachzudenken, was ich brauche oder was mir guttun würde.
18. Es fällt mir schwer, mich in einer Beziehung gegenüber meiner Partnerin zu öffnen und ihr auch meine Schwächen zu zeigen.
19. Ich habe schon öfter von Frauen gehört, dass ich zu wenig Gefühle zeige.
20. Innige Vertrautheit und starke körperliche Anziehung schließen sich bei mir eher aus.
Bitte beantworte alle 5 Fragen, bevor du dein Ergebnis siehst.
Trag dich unten ein, dann zeige ich dir gleich dein persönliches Beuteschema.
Frauen, die den Nimbus der Unerreichbarkeit haben, ziehen dich an. Du verfügst über Macht und/oder Geld und du weißt, wie man eine Frau um den Finger wickelt. Oder du bist der klassische Womanizer, der es versteht, Frauen zu verführen. Für dich ist es wichtig, eine Frau so zu erobern, dass sie zu dir aufschaut.
Dahinter steckt häufig die Erfahrung, als Kind dafür belohnt und gelobt worden zu sein, wenn du Dinge gegen deinen eigenen Willen auf Wunsch anderer getan hast. Dein Selbstwert hängt stark davon ab, wie sehr dich eine Frau bewundert. Sollte sie deinen Vorstellungen nicht entsprechen oder in Ungnade fallen, servierst du sie ganz schnell wieder ab.
All das weist darauf hin, dass dein kindliches Vertrauen in deine Bezugspersonen verletzt und vielleicht sogar missbraucht wurde. Dich einer Partnerin vertrauensvoll zuzuwenden und die Früchte inniger Verbundenheit und Liebe zu genießen ist dir bisher eher nicht vergönnt. Das zu sehen, kann sehr, sehr schmerzhaft sein. Aber mit Geduld, Wohlwollen und Mitgefühl dir selbst gegenüber kannst du lernen, wie du Befriedigung und Selbstwert aus dir selbst schöpfst.
Du fühlst dich zu Frauen hingezogen, die zart, schüchtern und eher hilflos wirken und die deinen Beschützerinstinkt wecken. Du gibst gerne, oft mehr, als dir guttut. Deine eigenen Bedürfnisse rücken dabei oft ganz schnell in den Hintergrund.
Dahinter steckt häufig die Erfahrung, dass du dir schon als Kind Liebe erarbeiten musstest. Wahrscheinlich musstest du dich schon früh um andere kümmern oder Leistung erbringen. Dass du Liebe und Zuwendung bekommst, einfach nur weil du da bist, das ist dir eher unbekannt.
Diese Erkenntnis kann erleichternd sein und dir eine Erklärung liefern, warum du in Beziehungen so viel gibst und am Ende ausgenutzt wirst. Der nächste Schritt für dich ist, zu lernen, dass es keine Schwäche ist, Bedürfnisse zu haben, sie ernst zu nehmen und sie dir zu erfüllen. Das braucht Zeit, Mut und behutsame Achtsamkeit.
Starke Frauen üben eine große Anziehungskraft auf dich aus. Du neigst dazu, dich deiner Partnerin anzupassen. Ein "Nein" kommt dir schwer über die Lippen. Das kann dazu führen, dass du an Frauen gerätst, die versuchen, dich zu kontrollieren und zu beherrschen. Da es dir schwerfällt, gesunde Grenzen zu setzen und auch einmal eine unangenehme Wahrheit auszusprechen, machst du viel öfter "gute Miene zum bösen Spiel", als es gesund ist.
Dahinter steckt oft die Erfahrung, dass du als Kind schwer hattest, eigene Grenzen zu setzen, weil das in deiner Kindheit zu Liebesentzug führte oder gar bestraft wurde. Andere sind wie selbstverständlich über deine Grenzen gelatscht und dich damit abzufinden war für dich die beste Lösung. Das steckt dir noch heute in den Knochen.
Das zu wissen, kann dich entlasten und zeigt dir, dass die eigentliche Aufgabe für dich ist, deine eigene Autonomie zu entwickeln, auch und gerade in einer Beziehung. Das geschieht Schritt für Schritt, nicht durch eine einzelne Erkenntnis.
Frauen, die schwer zu erreichen sind, üben eine besondere Anziehung auf dich aus. Wenn du Nähe bei einer eher distanzierten Frau suchst, kann es ein Hinweis darauf sein, dass dich echte Nähe eher verunsichert.
Dahinter steckt oft die Erfahrung, dass Nähe eine unsichere und nicht zuverlässige Sache war. Dein Nervensystem hat gelernt, dass Zuwendung nicht berechenbar und konsistent ist, und genau deshalb aktiviert eine distanzierte, unnahbare Frau dein Bindungssystem.
Diese Erkenntnis kann für dich der Anfang einer tiefgreifenden Transformation sein: von einem Mann, der sich nach Nähe sehnt, sie aber nicht erträgt, zu einem Mann, der Nähe nicht mehr fürchten muss, sondern genießen kann. Bedenke, dass ein Muster, das über Jahrzehnte gewachsen ist, sich nicht über Nacht verändert, sondern durch ehrliche Arbeit an deinem Nervensystem.
Du neigst zu Perfektion und Idealisierung. Auch wenn am Anfang deiner Beziehungen das Feuer der Leidenschaft lichterloh brannte, so dauerte es meist nicht lange, bis es verglühte. Herzenswärme und freundschaftliche Gefühle in Kombination mit sexuellem Begehren scheinst du bisher nicht so recht unter einen Hut zu bekommen. Körperliche Fitness, makelloses Aussehen und Leistungsfähigkeit spielen auch in deinen Liebesbeziehungen eine große Rolle.
Dahinter stecken häufig Erfahrungen, die du sowohl in der Kindheit als auch in der Pubertät gemacht hast und die es dir schwer machen, Liebe und Sexualität zusammenzubringen. Entweder wurden deine unschuldigen kindlichen sexuellen Regungen beschamämt oder verächtlich behandelt, oder dir wurde in der Pubertät viel zu viel Leistung abverlangt. Die Erfahrung, dass du liebenswert bist, genauso wie du bist, ist viel zu kurz gekommen.
Das jetzt zu wissen, kann dir Klarheit geben, warum in deinem Leben entweder die Leidenschaft oft fehlt, oder von deinen Herzensbeziehungen abgekoppelt ist. Es ist auch für dich möglich, Herz und Körperlichkeit zusammenzuführen, aber das ist ein Prozess, kein einzelner Moment.
Diese Erkenntnis ist ein erster wichtiger Schritt, aber sie allein verändert noch kein Muster, das über Jahrzehnte gewachsen ist. Wenn du bereit bist, wirklich an deinem Nervensystem zu arbeiten, damit du dich bei der nächsten Frau nicht wieder in derselben Dynamik wiederfindest, dann ist "Wieder in Verbindung sein" dein nächster Schritt: ein halbjähriger Kurs mit monatlichen Live-Calls, in dem genau diese Muster mit der Meridian-Klopf-Methode Stück für Stück aufgelöst werden.
Mehr über "Wieder in Verbindung sein" erfahrenDiese Erkenntnis betrifft meist nicht nur dich allein, sondern auch die Dynamik zwischen dir und deinem Partner bzw. deiner Partnerin. Ein guter erster gemeinsamer Schritt ist der Minikurs "Erkenne dein Streitmuster" (19 €), der genau diese Muster im Miteinander sichtbar macht. Von dort aus führt der Weg, wenn ihr tiefer gehen möchtet, weiter zum Halbjahreskurs "Wieder in Verbindung sein".
Mehr über "Erkenne dein Streitmuster" erfahren
Ich heiße Marion M. Weber, seit 20 Jahren Traumatherapeutin. Ich kenne die Prozesse, durch die ich Menschen führe, nicht nur aus der Theorie, sondern ich bin selbst durch sie gegangen. Ich weiß, dass du auch nach Jahren voller Einsamkeit, Scham und Verzweiflung zu dir selbst, zu Innigkeit, echter Nähe, Liebe und Intimität finden kannst. Dich auf diesem Weg zu begleiten, das macht mir Freude.
© Marion M. Weber · beziehungsheilerin.de