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Dein Beziehungs-Blockaden-Check
Warum wiederholst du in Beziehungen immer wieder dasselbe Muster, obwohl du dir doch etwas ganz anderes wünschst?
Finde in wenigen Minuten heraus, welche unbewusste Blockade dich gerade am meisten zurückhält, und bekomme direkt eine erste Übung an die Hand.
15 Fragen · ca. 5 Minuten · Dein individuelles Ergebnis

Vielleicht kennst du das: Du sehnst dich nach einer glücklichen Beziehung, vielleicht sogar nach einer eigenen Familie. Und trotzdem laufen deine Beziehungen immer wieder auf die gleiche Weise aus dem Ruder, obwohl du es diesmal anders machen wolltest.

Das liegt nicht an mangelndem Willen. Es liegt an einer unbewussten Blockade, die tief in deinem Nervensystem sitzt, oft seit deiner frühen Kindheit.

So funktioniert's

Du bewertest gleich 15 Aussagen ganz ehrlich auf einer Skala von 1 (trifft nicht zu) bis 5 (trifft voll zu). Es gibt dabei kein richtig oder falsch, nur deine ganz persönliche Wahrheit. Am Ende bekommst du dein individuelles Ergebnis mit einer ersten kleinen Übung.

0 von 15 beantwortet
1. Ich stelle die Bedürfnisse meines Partners automatisch über meine eigenen.
Trifft nicht zuTrifft voll zu
2. Ich habe das Gefühl, wenn er wüsste, wie ich wirklich bin, würde er das Interesse an mir verlieren.
Trifft nicht zuTrifft voll zu
3. Ich fühle mich oft allein, selbst wenn ich mit jemandem zusammen bin.
Trifft nicht zuTrifft voll zu
4. Ich kann mir schlecht vorstellen, dass mich jemand liebt, so wie ich bin, ohne einen Nutzen aus mir zu ziehen.
Trifft nicht zuTrifft voll zu
5. Wenn ein Mann mir wirklich nahekommt, ziehe ich mich innerlich zurück, auch wenn ich es eigentlich nicht will.
Trifft nicht zuTrifft voll zu
6. Ich ziehe mich emotional zurück, sobald es in einer Beziehung wirklich ernst wird.
Trifft nicht zuTrifft voll zu
7. Ich warte insgeheim darauf, dass er mich enttäuscht oder verlässt.
Trifft nicht zuTrifft voll zu
8. Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich anders ticke als alle anderen, als sei ich nicht von dieser Welt.
Trifft nicht zuTrifft voll zu
9. Ich sage seltener Nein, aus Angst, dass er sich sonst von mir abwendet.
Trifft nicht zuTrifft voll zu
10. In der Gegenwart meines Partners vergesse ich oft, was ich eigentlich will und was mir wichtig ist.
Trifft nicht zuTrifft voll zu
11. Je mehr ich mich jemandem emotional öffne, desto mehr verliere ich das sexuelle Interesse an dieser Person.
Trifft nicht zuTrifft voll zu
12. Ich merke oft erst viel zu spät, was ich selbst eigentlich brauche.
Trifft nicht zuTrifft voll zu
13. Ich verliere in Beziehungen oft mich selbst und meine eigenen Interessen.
Trifft nicht zuTrifft voll zu
14. Es fällt mir schwer, mich auf jemanden wirklich zu verlassen.
Trifft nicht zuTrifft voll zu
15. Nähe und Verletzlichkeit fühlen sich für mich eher bedrohlich als schön an.
Trifft nicht zuTrifft voll zu

Fast geschafft. Trage deine E-Mail-Adresse ein, damit ich dir dein persönliches Ergebnis zeigen kann.

DEIN ERGEBNIS
Kontakt zu Gefühlen & Körper0/15
Eigene Bedürfnisse erfüllen0/15
Vertrauensfähigkeit0/15
Autonom und verbunden sein0/15
Liebe & Sexualität0/15

Deine größte Beziehungsblockade: „Wenig Kontakt zu deinen Gefühlen und zu deinem Körper"

Kernangst: Wenn ich etwas fühle, sterbe ich oder gehe daran kaputt.

Das bedeutet: Auch wenn du dir Nähe wünschst, verlierst du im entscheidenden Moment den Kontakt zu deinen Gefühlen. Du kannst mental sehr stark sein oder vielleicht auch Zugang zu übersinnlichen Dingen haben. Du fühlst dich oft allein, besonders in Gesellschaft oder wenn jemand direkt neben dir ist. Vielleicht kennst du auch das Gefühl, anders zu ticken als alle anderen, so, als würdest du nicht ganz dazugehören.

Vielleicht hast du das schon erlebt, dass du mitten in einem Gespräch bist und dich wie hinter Glas fühlst, so, als könnte dich dein Gegenüber nicht wirklich erreichen.

Diese Blockade entsteht oft sehr früh im Leben, vorgeburtlich, während der Geburt und in den ersten Lebensmonaten. Wenn es in dieser Zeit zu Komplikationen kam oder Mutter und Kind voneinander getrennt wurden, dann fühlt sich das Kind existenziell bedroht und schneidet sich von seinen Gefühlen und vom Körper ab. Nähe kann dann schnell zu viel werden und als Überforderung erlebt werden. Dein Nervensystem hat nicht gelernt, dass Nähe zu einem anderen Menschen Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Wenn ein Partner mit dir über deine Gefühle sprechen will, dann ist das Horror für dich.

Kleiner Impuls für dich: Frag dich beim nächsten Treffen mit einem Menschen, der dir wichtig ist, einmal ganz bewusst: Bin ich gerade wirklich da, oder bin ich innerlich schon weg gebeamt?

Deine größte Beziehungsblockade: Erfüllen deiner eigenen Bedürfnisse

Kernangst: Wenn ich meine Bedürfnisse äußere, werde ich zurückgewiesen und verlassen.

Das bedeutet: In der Nähe eines anderen Menschen stellst du automatisch und meistens ohne es zu merken dessen Bedürfnisse über deine eigenen. Du merkst oft erst viel zu spät, was du selbst eigentlich willst und brauchst. Es erscheint dir als purer Egoismus, wenn du deine eigenen Bedürfnisse an die erste Stelle setzt. „Geben ist seliger als nehmen" so könnte dein Motto lauten.

Vielleicht hast du das schon erlebt: Du hast alles für deinen Partner getan, dich aufgeopfert, deine eigenen Interessen aufgegeben und am Ende bist du leer ausgegangen und fühlst dich ausgenutzt.

Diese Blockade entsteht oft, wenn du als Kind lernen musstest, die Bedürfnisse anderer vor deine eigenen zu stellen, um dir die Liebe und Sicherheit zu sichern, ohne die du als Kind nicht leben kannst.

Kleiner Impuls für dich: Stell dir jeden Morgen die Frage: Was brauche ich heute wirklich? Auch wenn du nicht sofort eine Antwort findest, der Impuls allein ist schon ein erster Schritt.

Deine größte Beziehungsblockade: Mangelnde Vertrauensfähigkeit

Kernangst: Hilflos, schwach und abhängig zu sein und zu versagen.

Das bedeutet: Ein Teil von dir ist darauf vorbereitet, jederzeit enttäuscht oder verlassen zu werden. Es fällt dir schwer, dich wirklich auf jemanden zu verlassen, selbst wenn diese Person es gut mit dir meint. Dass es jemand uneigennützig gut mit dir meint, kannst du dir nur schwer oder überhaupt nicht vorstellen.

Vielleicht hast du das schon erlebt: Du musst immer die Oberhand über deinen Partner haben und das Gefühl, dass du es bist, der das Sagen hat und die Beziehung steuert. Partner sind für dich auch immer Trophäen.

Diese Blockade entsteht oft, wenn Vertrauen in der Kindheit schwer enttäuscht wurde, wenn du als Kind manipuliert, für die Zwecke anderer missbraucht, gegen andere ausgespielt oder im Stich gelassen wurdest. Dein System hat gelernt, dass anderen zu vertrauen ins Unglück führt und dass es stattdessen sehr viel besser ist, Macht über andere zu haben. Daher sind Macht, Manipulation und Verführung wichtige Bausteine in deinem Repertoire.

Kleiner Impuls für dich: Beobachte einmal, in welchen Momenten dein Bedürfnis nach Dominanz am stärksten ist. Und mit welchen Gedanken und Befürchtungen es einhergeht und was du dadurch zu verhindern suchst.

Deine größte Beziehungsblockade: Gleichzeitig autonom und verbunden sein können

Kernangst: Wenn mich jemand wirklich kennen würde, würde er/sie mich nicht mögen.

Das bedeutet: Du hältst dich mit deinem wahren Selbstausdruck zurück, aus Angst, dass sich dein Gegenüber sonst von dir abwendet. In Beziehungen gibst du dich offener und toleranter, als du in Wirklichkeit bist. Oft zeigst du anderen nicht, wie sehr dich ihr Verhalten enttäuscht oder verletzt. Du bist Meisterin im „gute Miene zum bösen Spiel machen". In Wirklichkeit aber grollst du innerlich und ärgerst dich, dass andere dich nicht respektieren oder deine Grenzen überschreiten.

Vielleicht hast du das schon erlebt: Jemand hat dir übel mitgespielt und du tust so, als hättest du es gar nicht bemerkt. Du sprichst es nicht einmal an, sondern gehst darüber hinweg, als sei nichts gewesen. Innerlich aber steigen Rachephantasien in dir auf.

Diese Blockade entsteht oft, wenn deine eigenen Grenzen in der Kindheit nicht respektiert oder du sogar für deine Grenzen bestraft wurdest. Du hast gelernt, dich anzupassen, brav zu sein und deine wahren Gefühle zu verheimlichen, um dir die Liebe, den Schutz und die Sicherheit deiner Bezugspersonen zu sichern.

Kleiner Impuls für dich: Übe diese Woche einmal ein kleines, unwichtiges Nein, zum Beispiel bei einer Verabredung oder einem Vorschlag, der dir eigentlich nicht entspricht. Beobachte, was dabei in dir passiert, welche Ängste, Szenarien und Gefühle dann in dir aufsteigen.

Deine größte Beziehungsblockade: Liebe & Sexualität unter einen Hut bekommen

Kernangst: Ich habe einen ganz wesentlichen Makel. Im Grunde bin ich nicht liebenswert.

Das bedeutet: Liebe und Sexualität fühlen sich für dich eher als voneinander getrennt an. Sobald es in einer feurigen Beziehung wirklich ernst wird, verlierst du vielleicht das Interesse an deinem Partner und findest plötzlich andere Männer/Frauen viel attraktiver.

Vielleicht hast du das schon erlebt: Du bist von jemandem fasziniert, fühlst dich stark von ihm/ihr angezogen und wünschst dir, dieser Person nahe sein zu können. Nach dem ersten Rausch der Verliebtheit jedoch, wenn es „ernst" wird, verliert diese Person plötzlich jeden Reiz für dich. Du weißt nicht, wie dir geschieht, brannte das Feuer eben noch lichterloh, ist es jetzt völlig abgelöscht.

Dieses Muster entsteht oft, wenn Kinder in der Zeit, in der sie mit Doktorspielen erste unschuldige Erfahrungen mit ihrer Geschlechtlichkeit machen, dabei beschämt oder verhöhnt werden. Dadurch spalten Kinder ihre unschuldigen Gefühle von der ersten sexuellen Erfahrung ab. Wenn in der Pubertät dann noch Liebe und Zuneigung an Bedingungen und Leistung geknüpft werden, kann der Pubertierende sich nicht als bedingungslos liebenswert empfinden. Er lernt, einem Bild, einem Idol oder einer Vorgabe zu entsprechen. Mit diesen Erfahrungen im Gepäck ist es dann später schwierig, zärtliche Gefühle für einen Partner offen auszudrücken und mit einer positiven Sexualität zu verbinden. Vielmehr unterliegt man dann dem Irrtum, man müsse auf eine bestimmte Weise aussehen oder performen, um als Partnerin für das andere Geschlecht attraktiv zu sein.

Kleiner Impuls für dich: Beobachte beim nächsten Mal, wenn du dich für jemanden interessierst, ob du den Impuls hast, deine zärtlichen Gefühle zu verheimlichen und dich zu optimieren. Du musst nichts daran ändern, schau einfach nur genau hin.

Deine erste Klopf-Übung für den Anfang

Jetzt kennst du deine größte Beziehungsblockade und weißt, welche Kernangst dahintersteckt. Das hilft dir vielleicht, dich selbst besser zu verstehen.

Aber Verstehen allein reicht nicht, um in deinem Nervensystem etwas zu verändern. Denn die Blockade sitzt nicht in deinem Kopf, sondern in deinem Nervensystem. Genau deshalb arbeite ich mit einer Kombination aus der Klopftechnik EFT und Elementen aus der Traumatherapie: Damit sprechen wir nicht nur deinen Verstand an, sondern auch deinen Körper, dort, wo die Blockade wirklich sitzt.

Probiere es jetzt gleich mit dieser kleinen Übung selbst aus:

Wunder Punkt

Massiere sanft den „Wunden Punkt" und sprich dabei dreimal laut aus:

„Obwohl diese Blockade bisher meine Beziehungsfähigkeit beeinträchtigt hat, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin."
Thymusdrüse

Als nächstes klopfe leicht auf die Thymusdrüse und sprich dabei dreimal laut aus:

„Obwohl diese Blockade bisher meine Beziehungsfähigkeit beeinträchtigt hat, entscheide ich mich jetzt dafür, ab jetzt alles Notwendige dafür zu tun, diese Blockade aufzulösen und eine gesunde Beziehungsfähigkeit zu entwickeln."

Warum ich diese Arbeit mache

Ich heiße Marion M. Weber, seit 20 Jahren Traumatherapeutin. Ich kenne die Prozesse, durch die ich Menschen führe, nicht nur aus der Theorie, sondern ich bin selbst durch sie gegangen. Ich weiß, dass du auch nach Jahren voller Einsamkeit, Scham und Verzweiflung zu dir selbst, zu Innigkeit, echter Nähe, Liebe und Intimität finden kannst. Dich auf diesem Weg zu begleiten, das macht mir Freude.

Marion M. Weber

Schritt 1: Die Klopftechnik richtig lernen

Diese Übung ist ein Anfang, aber deine Blockade ist damit noch nicht vollständig aufgelöst. Wenn du die Klopftechnik jetzt richtig lernen möchtest, sichere dir meinen Videokurs „Klopf Dich frei" für nur 49 € statt 98 €. Dieses Angebot gilt für die nächsten 48 Stunden. Darin zeige ich dir Schritt für Schritt und mit Mitmach-Videos, wie du die Technik sicher anwendest, egal welche deiner Beziehungsblockaden gerade wirkt.

Ja, ich möchte den Videokurs →

Schritt 2: Wieder in Verbindung sein

Und wenn du bereit bist, richtig tief zu gehen und deine Beziehungsblockade tiefgreifender aufzulösen, dann ist mein halbjähriger Live-Online-Kurs „Wieder in Verbindung sein" der nächste Schritt für dich. Dort arbeiten wir mit einer Kombination aus der Klopftechnik und Elementen der Traumatherapie an konkreten Situationen, die dich im Alltag im Beziehungskontext blockieren. Ziel ist, dir neue Handlungsalternativen zu eröffnen, die dich in Verbindung mit dir selbst und einem potenziellen Partner bringen. 399 € (Frühbucherpreis 299 €)

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